Mittwoch, 6. August 2014

Na, dafür schwinge ich mich auch aufs Rad...

REWE startet diesen Samstag eine geniale Aktion. Für jeden Kunden der am Samstag den 09.August bis 12 Uhr zum seinem REWE-Markt radelt, pflanzt REWE einen Baum zusammen mit Plant-for-the-Planet. Weitere detailierte Informationen erhaltet ihr unter folgendem Link:

Sonntag, 27. Juli 2014

Der ultimative Dosentest #2

Im Herbst letzten Jahres suchte ich in Kooperation mit Cacher's World einige Cacher die bereit waren DEN ultimativen Dosentest zu absolvieren. Heute nun ist derabrocker dran:

Cachebehältertest künstlicher Baumstumpf

Cache Name : Unfindbar GC4T35Y

Wir erhielten als Testcache einen künstlichen Baumstumpf von Cacher's World" für den Blog just4funAC.Dieser hat im Inneren einen Hohlraum,welcher durch Drehen des oberen Teils des Stumpfes zugänglich ist.Der Cachebehälter macht einen massiven Eindruck und gefiel uns gut.

Nun hat der Behälter diverse Monate in der freien Natur verbracht.Beim Öffnen konnte festgestellt werden,dass etwas Wasser eingedrungen ist.Wenn man im Inneren eine wasserfeste Dose (Petling oder Nacro-Cache) nutzt,sollte das Logbuch auch auf Dauer trocken bleiben.Leider ist der innere Hohlraum begrenzt,so das nur oben beschriebene Dosen hineinpassen.In einem "natürlichen Umfeld" ist die Tarnung sehr gut und kaum von einem "echten" Stumpf zu unterscheiden.


Fazit: Ein schöner und stabiler Cachebehälter,der leider nur wenig Platz bietet.

kleine Info: Ich stelle die Tests unverändert hier in meinen Blog. Ich bin nicht verantwortlich für den Inhalt und auch nicht für das Ergebnis. Meine Meinung spiegelt sich auch nicht im Beitrag wieder.

Donnerstag, 19. Juni 2014

meine kleine Nachbetrachtung vom TipiTipiTap



Als ich Mitte letzten Jahres von dem anstehenden Mega-Event TipiTipiTap gehört habe, war mein erster Gedanke: „Schon wieder ein MEGA?“ Gedanklich war das bereits alles, denn ich konnte beim besten Willen nichts mit dem Namen des Events anfangen. Nach und nach offenbarten sich mir die Ideen und Gedanken zu diesem Event und ich muss ehrlich gestehen dass ich definitiv an Neugierde gewonnen habe.

Natürlich war ich nun ein wenig heiß darauf mir direkt vor Ort anzusehen was dort auf die Beine gestellt wurde. Aus diesem Grund habe ich mich mit NineBiene, eine der Mitorganisatoren, auf dem Event verabredet, um sie ein wenig zu interviewen.

Mein erster Eindruck vom Eventgelände war nur leichtes „wow“. Damit hatte ich echt nicht gerechnet. Eine Atmosphäre die nur noch durch Old Shatterhand und Winnetou persönlich vor Ort hätte getoppt werden können. Neben Feuerstelle, Pferdekutschen, Indianertipis und jede Menge Sitzmöglichkeiten, waren Händler und Verpflegungsstände dezent bestens aufgestellt. Man fühlte sich direkt wohl und hatte nicht das Gefühl von allem erschlagen zu werden. Nach kurzer Suche fand ich auch schon NineBiene. Wie es sich für einen Mitorganisator gehört wuselte sie flink von einer Ecke in die nächste um noch Kleinigkeiten zu erledigen.

Nachdem ich sie aus einem der Tipis entführt hatte und ihr auch versichern konnte das ich nicht ihren Skalp möchte, ließen wir uns in mitten des Eventsgelände nieder um einigen Fragen den gar aus zu machen. Direkt gehe ich hier auf Fragen & Antworten nicht ein, ich lasse mir erzähltes lieber mit in meine Berichterstattung einfließen. An dieser Stelle aber schon einmal ein fettes DANKE an NineBiene für ihre an diesem Tag bestimmt recht knappe Zeit.

Als Besucher des Events muss ich sagen das...

--------------------------- CUT ------------------------------

Hier musste ich meinen Beitrag erst einmal unterbrechen bzw. auch schon kürzen. Ich würde am liebsten schreiben, schreiben und schreiben… das würde aber auf jeden Fall den Rahmen sprengen, aus diesem Grund ein CUT an dieser Stelle und erneut bedacht das Ganze in weniger Sätzen ;)

Nun, NineBiene erläuterte mir sehr viel zum Thema Ideenfindung, Zusammenarbeit mit der Stadt Geldern, Vorbereitungen und Teamaufteilungen und, und, und… Ich war ganz erstaunt über die Vorarbeit dieses Orgateams und muss ehrlich sagen, davor ziehe ich meinen Hut: CHAPEAU!!!

Nachdem dem netten Gespräch habe ich mich natürlich aufgemacht das Eventgelände zu erkunden und mit zuvor erzähltem zu vergleichen. Hat die Umsetzung geklappt oder waren es vielleicht nur Gedanken wie man es gerne gehabt hätte? Ganz im Vordergrund stand dabei für mich der Familienaspekt. Da ich selber Vater von 4 Kindern bin und auch (fast) alle gerne und regelmäßig mit cachen gehen, fiel mein Auge auch die Angebote für Groß und Klein.

Neben Schminken, Malen, Basteln, Spielen, Geschichten lauschen und Stockbrot backen am offenen (aber stets bewachten) Lagerfeuer, wurden zudem Armbrust-Schießen, Hufeisenwerfen, Indianer-Dart, Büchsenschießen, Rothaut-Kegeln, Feuerwasser-Schieben, Silberwurf, Donnerbalken, Tomahawk werfen und Bogenschießen für Jedermann angeboten. Mal ehrlich, was will mal passend zur Thematik denn noch mehr? Hier wurde fast jeder Wunsch erfüllt.

Besichtigungen, Radtouren und Workshops gehörten ebenso zum Programm. Cacher die keines der angebotenen Programmpunkte nutzen wollte/konnte, waren nicht der Langeweile ausgesetzt. Das Eventgelände bot sich einfach nur an recht chillig den Tag zu genießen. Sitzgelegenheiten on mass, dazu das geniale Wetter und die gute Laune aller Besucher trugen dazu bei, bei dezenter Hintergrundmusik das ein oder andere Schwätzchen abzuhalten. Ganz nebenbei gab es dazu noch Treffen von Token- und Geocoinliebhabern.
Leider musste ich meinen Eventbesuch am frühen Nachmittag bereits abbrechen weil der Beruf es nicht anders zuließ, aus diesem Grund möchte ich einfach nur noch ein paar Bilder sprechen lassen. Finden könnt ihr diese auf folgenden Seiten: kleine Fotogalerie auf Facebook

Nun, an dieser Stelle möchte ich mich bei dem Orgateam und all deren Helfer recht herzlich bedanken, ihr habt da echt mächtig was auf die Beine gestellt. Da ihr ja bereits mit einem weiterem Datum (0606.2015) um euch werft, aber auch ganz ´Indianerlike´ dazu noch schweigt, möchte ich hiermit bereits meinen ´Will attend´ „vorloggen“ ;)

Alles in allem muss ich ehrlich sagen das es eines der besten Events war welches ich besuchen durfte.

Danke dafür.

Homepage: www.tipitipitap.de
Das Event auf Geocaching.com: http://coord.info/GC4RJTV




Samstag, 31. Mai 2014

Der ultimative Dosentest #1

Im Herbst letzten Jahres suchte ich in Kooperation mit Cacher's World einige Cacher die bereit waren DEN ultimativen Dosentest zu absolvieren. Heute nun macht slini11 den Anfang und präsentiert euch seine Ergebnisse:


Ergebnisse des "Dosentester" mit Dosen von "Cacher's World" für den Blog "just4funAC"

Ankunft der Dose und Begutachtung

Nachdem mit die Bestätigung zugesendet wurde, das ich bei den Dosentestern teilnehmen darf, erreichten mich Anfang November die Dosen. In dem kleinen Karton, den ich von Cacher's World erhielt, befanden sich:

· eine Wetterfeste Kunststoffbox, schwarz (2,40€)

· ein Steinversteck (3,90€)
· ein Nacro Cachebehälter, verschiedene Farben (3,75€)
· ein Wetterfester Logstreifen(0,99€(1,40€))
· und ein Mini Logbuch (1,20€)
 

Beim ersten Begutachten fiel mir auf, das der "Plastikboden" im Nacro-Cache lose drin lag, da offenbar der Kleber nicht gehalten hatte (ich gehe mal davon aus, dass das eher die Ausnahme ist). Sonst war alles in einem einwandfreien Zustand. Das Logbuch, Logstreifen und ein Stift und die schwarze Dose waren zusätzlich in einer kleinen Klipp-Tüte verpackt.

Insgesamt hatte ich an einige Testobjekten ein paar Anforderungen gestellt. Das heißt, ich wollte testen, ob die Produkte z.B. Versprechungen halten oder dem Alltagsgebrauch standhalten. So bestanden Anfangs Zweifel, ob solch ein wetterfester Logstreifen auch wirklich wetterfest ist, oder ob die Klick-Verschlüsse (ähnlich denen von Lock&Lock Dosen) der schwarze Kunststoffbox wirklich standhalten und nicht bei regelmäßiger Benutzung irgendwann Materialermüdung aufweisen. Zudem war bei der schwarzen Dose auch fraglich, ob die vorhandene Gummidichtung den Inhalt der Dose auch wirklich vor Feuchtigkeit schützt.


Verstecken der Testobjekte

Umgesetzt wurden die Testobjekte insgesamt in 2 unterschielichen Caches:

Zum einen habe ich einen Mystery-Cache (GC4V0YC, Geocaching.com) versteckt, in dem die wetterfeste Kunststoffbox zum Einsatz kam. Diese Box wurde beim Test allerdings in einer zusätzlichen Tarnung deponiert, welche ich selbst gebaut habe. Als Logbuch habe ich hier ein selbstgedrucktes Logbuch (recht dünnes Papier) genutzt, da so der Schutz vor Feuchtigkeit besser geprüft werden konnte und dieser Art von Logbüchern am häufigsten eingesetzt werden.

Beim Anderen Cache habe ich als Tarnung das Steinversteck genutzt und darin den Nacro als Cachebehälter genutzt, der aufgrund seiner Größe optimal in den Stein passte. Dieser Cache wurde als Tradi (OC106BA) ausschließlich bei Opencaching.de gelistet. Versteck wurde der Stein an einer Baumwurzel neben dem Eingang zu einem jüdischen Friedhof.

Außerdem habe ich mit dem Wetterfesten Logbuch einen Test unter "Laborbedingungen" durchgeführt und diesen in eine schon mal gebrauchte Filmdose gelegt und für einen längeren Zeitraum unter Wasser gesetzt.

Auswertung

GC4V0YC: Zum Mystery-Cache muss ich anfangs einschränkend sagen, dass ich dort eigentlich schlechte Voraussetzungen für meinen Testanforderungen geschaffen habe, da ich dem Cache ein D4,5-Rästel vorgeschaltet habe und so die Abnutzung der Klick-Verschlüsse durch regelmäßige Besuche der Cacher nicht vorhanden waren, da während des Testzeitraum legendlich 10 Cacher die Dose besucht haben.

Zu Anfang hatte ich keine besonders hohen Erwartungen, da die Box
auf mich nicht sonderlich stabil wirkte und auch die Dichtung nicht sehr vertrauenswürdig aussah. Umso erstaunter war ich dann beim Überprüfen, dass das Logbuch noch recht trocken war. Es war höchstens leicht feucht. Solch eine "Feuchte" trat aber auch schon häufig bei Lock&Lock-Dosen auf, die bei anderen Caches einsetzte. Als klaren Indikator, dass die Dose nicht ganz frei von Feuchtigkeit ist, waren die etwas angerosteten Tackernadeln, die das Logbuch zusammenhielten. Sonst kann ich sagen, dass ich mit der Qualität der Dose zu einem Preis von 2,40€ durchaus zufrieden bin. Dazu hat die Dose gegenüber Lock&Lock-Dose auch den Vorteil, dass sie schwarz gefärbt ist und so nicht zu leicht entdeckt werden kann. Zudem besitzt die Dose die Möglichkeit durch das mitgelieferte Seil diese z.B. an einem Ast zu befestigen. So würde sich die Box optimal für T5 Caches eignen, da sie nur an 3 Seiten das Klip-System nutzt und so bei einem T5-Cache der Deckel nicht herunterfallen könnte. Einziges Manko ist vielleicht, dass die Dose doch recht klein (small) ist.



OC106BA: Beim Opencache wurde die Dose leider gemuggelt. Sie war an sich so versteckt, dass sie niemand auf den ersten Blick hätte muggeln können. Warum der Stein samt Nacro dann doch verschwunden ist, bleibt mir schleierhaft.

Da ich dieses Versteck aber schon öfters gefunden habe, kann ich sagen, dass die Dose an sich trotzdem meist eine sehr gute Tarnung abgibt, auch wenn man sie schon von anderen Caches kennt. Dann muss man oft zwei Mal hinsehen, bis man diese entdeckt. Schön war auch, dass der Nacro perfekt in das Steinversteck hineingepasst hat. Dies kann man aber sicherlich auch als Kritikpunkt am Steinversteck sehen, da man so gezwungen ist, entweder eine kleine Klip-Plastiktüte mit Logbuch hineinzulegen oder diesen passgenauen Nano zu kaufen. Ein PETling oder eine Filmdose passen nicht hinein. Ein Grund dafür liegt aber aber sicherlich auch darin, dass das Steinversteck eigentlich für Schlüssel konzipiert ist.

Logstreifen: Beim wasserfesten Logbuch habe ich absichtlich eine gebrauchte Filmdose genutzt, da so das ständige Öffnen und Schließen von diesen Dosen ohne großen Einsatz simuliert werden konnte. Ergebnis war, dass der Logbuchstreifen tatsächlich feucht-nass war. Dies ist auch beim Regulären Logstreifen in normalen Filmdosen nach einer gewissen Zeit der Fall. Großer Vorteil von diesem Testobjekt ist aber, dass der Logstreifen aufgrund des dickeren Papiers der Nässe deutlich länger Stand hält und ein selbst ausgedruckter Logstreifen nach gleicher Zeit schon nicht mehr zu beschreiben wäre. Eben dies ist auch nach Nässe durch die Papierdicke bei diesem Logbuchstreifen ohne größere Probleme möglich. Allerdings würde ich mir solch einen Logstreifen nicht kaufen, da ein selbstgedrucktes Logbuch einfach viel billiger ist, auch wenn die Qualität vielleicht nicht so hoch ist.

Dennoch ist mein abschließendes Fazit weitgehend positiv und ich kann die Dosen durchaus empfehlen. So stehen die Dosen normalen Lock&Lock-Dose bei der Dichte in nichts nach und vor allem wenn man einen Ort für das Stein-Versteck hat, wo sich dieser gut in die Umgebung integriert, kann man mal einen Versuch mit diesem Versteck wagen.

Zuletzt noch ein Danke an Cacher's World und just4funAC, dass ich die Möglichkeit hatte, die Dosen zu testen.



Sonntag, 6. April 2014

Ein kleines Abenteuer

Was einige Wochen Planung kostete wurde gestern endlich umgesetzt. Worum gehts? Nun, ein spontaner Überraschungsbesuch meiner einer samt Anhang bei meinen Freunden aus der Megametropole Nörten-Hardenberg. Bereits vor langer Zeit kündigten sich Lillith1968, DerE, [cs]kampfküken und  battleman zum Besuch beim MMJ-Runner an. Was Michael jedoch nicht wusste war das ich auch kommen werde. Schon oft sprachen wir darüber das ich mal einschneien werde... umgesetzt haben wir es aus beruflichen, vielmehr zeitlichen Gründen aber noch nie. Am Samstag jedoch sollte alles anders werden. Während die Männer der Runde die Zelte bereits aufbauten, absolvierten wir die letzten Meter zum Anwesen der Cachepodcaster. Die Überlegung war, wie bekommt man das dümmste Gesicht bei solch einer Sache zu sehen. Ursprünglich wollte ich ja ein Foto vom Haus an Michael schicken und fragen ob er mir helfen kann, weil ich mich verfahren habe... das wurde aber von dem Vorschlag, das ich wild hupend auf den Hof fahren soll, übertrumpft. Nun, wild hupen kann ich, fahren auch... was ich wohl nicht kann ist die richtige Hausnummer ablesen. Ich fuhr also auf den Hof und hupte wie bekloppt. Es kam nur niemand raus, also wollte ich mal klingeln gehen.

Gerade auf dem Weg zur Türe
"fast" hätten wir hier auch geschlafen
rief meine Frau mich schnell zurück, denn sie hatte bereits entdeckt das die Jungs auf dem Nachbargrundstück standen und fleissig die Zeltstangen bogen. Zum Glück hat man uns noch nicht entdeckt. Peinlich sage ich euch. Was denken denn jetzt Michaels Nachbarn von mir? Also wieder raus auf die Strasse und zack mal nebenan rangefahren. Andy und Michael standen gerade in der Einfahrt als ich mein Fenster öffnete und ganz frech mal fragte: "Ey... wo kann man denn hier parken?" Michael blieb ja human und bekam nur seinen Mund nicht mehr zu, Andy entgegen riss seine Augen auf und rief: "Ach du scheisse... der kommt hier nicht rein!" Mhh, weiterfahren, wenden und ab nach Hause oder vielleicht erstmal die Überraschung wirken lassen? ;) Wir entschlossen und fürs wirken lassen und betraten erst einmal den heiligen Rasen der Podcaster.

Da ich das letzte Mal vor weit über 20 Jahren ein Zelt aufgebaut habe (und da bin ich mir sicher, das das damals noch anders war) habe ich den bereits agierenden Männern den Vortritt gelassen und mich aufs schnacken in der Runde beschränkt. Hierbei kam es dann zu sinnlichen Diskussionen die man in einem Blog nicht vertiefen sollte. Es reicht wenn man sich den Bildausschnitt meines T-Shirts genauer ansieht.
Bildausschnitt meines Shirts

Neben den bereits erwähnten Cachern war auch Sobo zugegen. Ich habe mich wahnsinnig gefreut ihn auch mal wieder zu sehen. Lang ist es ja her. An diesem Abend hatten wir eines gemeinsam, wir waren beide nicht "angemeldet" und somit die perfekte Überraschung für unsere "BergaufSissi-Rufer". Gemeinsam zogen wir nun zur einige hundert Meter entfernten Eventlocation wo an diesem Abend der 6. Geocacherklönsnack stattfand. Ehrlich, mich musste niemand die Strasse bis zum Restaurant hochschieben, das habe ich ganz ohne zu meckern alleine geschafft. Vor Ort habe ich mich sehr gefreut weitere mir bekannte und auch unbekannte Gesichter sehen zu dürfen. Da sieht man doch das unser Hobby Geocaching die Welt nicht unendlich gross erscheinen lässt. Neben vielen Gesprächen wurde dazu noch verdammt lecker gespeist. Respekt, das ist eine verdammt geile Location mit verdammt gutem Essen. Daumen hoch.


Leider wurde unser Abend je unterbrochen, weil es einem unserer Kinder nicht so gut ging. Als gute Eltern hatten wir, auch wenn Oma vor Ort war, kein gutes Gefühl und so fuhren wir die 350km noch in dieser Nacht zurück. Nach vielen Verabschiedungen im Lokal wurden dann schnellstens die Sachen aus dem Zelt geholt (hier ein Danke an Michael) und schnurstracks die Autobahn angepeilt. Gute 3 Stunden später haben wir dann Eschweiler-Dürwiß wieder erreicht. Was ist uns geblieben? Nun, ein ganz toller Tag mit vielen lieben Freunden, gutem Essen, überraschten Gesichtern, vielen Kilometern und ein Abschiedsfoto zur Erinnerung (hier verstehe ich aber immer noch nicht warum der Fotograf unbedingt an der Autobahn steht und dann auch noch mit einem roten Blitz fotografieren muss).

 Ach ja, und glaubt dem Michael nicht das es im Sommer dort auch mal schneien kann (ich habe es zumindestens später auch nicht mehr getan).